MyFest und Mai-Döner bei k.bap

Heute war ich auf dem MyFest unterwegs und habe auf dem Heimweg mal wieder einen neuen Dönerladen ausgecheckt – k.bap am S+U Jannowitzbrücke. Wie der Döner war, erfahrt ihr weiter unten, zunächst mal zum MyFest.

Ich war dort zum ersten Mal und war dann etwas überrascht, wie großflächig das ist und wieviele Leute hinkommen. Wir sind am Moritzplatz ausgestiegen und sind dann über Oranienstraße, Görli und Skalitzer Straße bis zum Schlesischen Tor gelaufen. Überall war ordentlich was los und es gab eine wirklich überwältigende Auswahl an Essen, Trinken, Musik und anderen „Aktivitäten“ 🙂

Wer das MyFest nicht kennt, sollte es nächstes Jahr auf jeden Fall mal auschecken – alle Infos und die Geschichte dazu gibts hier.

Heimdöner

Auf der Heimfahrt beim Umsteigen dann den aufkommenden Hunger mit einem Döner bei k.bap gestillt. Der befindet sich genau in der S+U-Station an der Jannowitzbrücke und ist mir schon häufiger ins Auge gesprungen.

Die Leute, die dort arbeiten, sind sehr nett und begrüßen einen sofort und freundlich. Der Dönerspieß sieht etwas angetrocknet aus – offenbar war nicht allzuviel los. Außerdem hat er eine sehr lustige Form. In Hessen würde man sagen „der sieht aus wie’n Bembel“ 🙂

Ich bestelle wie immer, mit allem außer Tomaten, heute aber ohne Knoblauch, weil die Kräutersauce irgendwie besser aussieht.

Der Döner kommt prompt, weil wir gerade die einzigen Gäste sind. Er kommt auf einem Pappteller, was etwas gefährlich ist, weil der Döner richtig groß und gut gefüllt und somit schwer ist. Das meiste ist Gemüse, was ich an sich nicht schlecht finde. In diesem Fall geht das Fleisch aber dann ein bisschen unter. Das ist aber nicht weiter schlimm, weil es auch nicht so super ist; eher trocken und nicht so superlecker gewürzt. Das Gemüse und die Sauce sind leider etwas zu geschmacksneutral. Das Brot hingegen ist richtig schön getoastet und bildet den Rahmen für eigentlich deutlich mehr Potential, auch wenn es einfache Fladenbrotviertel sind. Oben drauf kommt dann noch eine ordentliche Prise Salz. Bei mir passt das noch gerade so, aber es kann durchaus mal sein, dass das Salz etwas Überhand nimmt.

Alles in allem gibt es bei k.bap einen eher durchschnittlichen Döner. Aber wer gerade da ist und viel Hunger hat, kann sich den schonmal können. 6 / 10.

Interessantes Detail auf dem Foto ist der Mango-Ayran im Hintergrund. Hab ich noch nicht probiert, schmeckt ein bisschen wie Mango-Lassi, nur etwas „molkiger“. Probiert das mal!

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