Auch in Köln lässt es sich gut dönern – und Junggesellen verabschieden

Huch, schon zwei Wochen her. Dabei ist es nicht mal so, dass ich keine Döner essen und für euch testen würde, sondern ich komme einfach nicht dazu, das dann auch noch aufzuschreiben und für die Nachwelt zu archivieren. Ich gelobe Besserung – in den kommenden Wochen bin ich zwar wieder unterwegs, aber ich werde Platz für Blog-Sessions lassen und einfach weniger schlafen. Oder weniger Netflix schauen 😉

Vorletztes Wochenende war ich auf einem Junggesellenabschied in Köln. Ich war ja vorher schon oft in Köln, aber es hat mir noch nie so gut gefallen wie dieses Mal. Die Leute waren alle total nett und Dank des Bundesligafinales und des Einzugs in den Europapokal auch entsprechend gut gelaunt. Was bei Junggesellenabschieden passiert, kann sich ja jeder so ungefähr vorstellen. Jedenfalls ist dann am nächsten Tag das Bedürfnis nach einem Kater-Döner ganz besonders groß.

Da ich vom Hauptbahnhof abgereist bin und noch genug Zeit hatte, fiel die Wahl auf einen etwas unscheinbaren Dönerladen in der Nähe vom Hbf. Der Laden heißt unspektakulär Deniz Grill Pizzeria und befindet sich im Eigelstein, vielleicht 7 Fußminuten entfernt. Die wenigen, aber positiven Berwertungen auf Google haben mich überzeugt.

Ich tauche ziemlich früh (kurz nach 12) bei Deniz auf und bin dann auch der einzige Gast. Der Dönerspieß ist schon recht gut angebraten. Ich bestelle ohne Gurken und mit Knoblauch und bekomme einen nicht allzu großen Döner in selbstgebackenem Brot, das vorher noch ordentlich angetoastet wurde. Die Sauce geht in Richtung Zaziki, also auf Jogurt-Basis und mit kleinen Gurkenanteilen, was aber in dem Fall nicht schlimm ist. Wie so oft außerhalb Berlins wird sie auch nicht auf das Brot aufgetragen, sondern auf den sonstigen Dönerinhalt „geklatscht“. Schmeckt sehr gut, verteilt sich aber nicht besonders im Fleisch und dem Salat und sorgt natürlich für eine ordentliche Sauerei.

Das Gemüse ist ok, es fehlt Rotkraut, dafür gibt es Weißkraut. Insgesamt ist es etwas zu Salat-lastig.

Fazit

Alles in allem ein sehr leckerer Döner, definitiv ein Geheimtipp für die Kölner und alle Reisenden, nur einen Steinwurf vom Hbf entfernt. Abstriche gibt es lediglich beim Gemüse und der Verteilung der Sauce bzw. dem Aufbau und der daraus resultierenden Brotigkeit. 8 / 10 – jederzeit wieder!

Welche Döner bevorzugt ihr denn so in Köln?

 

42 Döner ist umgezogen und ein Bericht aus Budapest

Der letzte Beitrag ist jetzt eine Weile her. Der Grund ist einfach, dass ich die Website jetzt von Jimdo auf WordPress umgezogen habe. Dsa war natürlich einiges an Arbeit, so dass ich nicht mit dem Schreiben neuer Blogartikel hinterher gekommen bin. Das wird sich jetzt aber ändern, versprochen!

Döner hab ich natürlich in der Zwischenzeit trotzdem gegessen und da waren sowohl gute als auch schlechte dabei. Die entsprechenden Artikel gibts dann in ziemlich schneller Folge in den nächsten Tagen.

Außerdem war ich mit der Firma diese Woche in Budapest. Döner gibts da tatsächlich zuhauf, aber ich hab dort trotzdem keinen gegessen. Irgendwie sahen die wenigsten wie „richtige“ Döner aus; anderes Brot, komisches Fleisch. Einen Gyros-Teller hatte ich dann aber doch. Naja…

Jimdo war am Ende dann doch zu umständlich, der Service sehr mäßig, die Möglichkeiten für SEO zu gering und dafür ist Jimdo dann aber doch ziemlich teuer.

 

 

Urlaub, Logo und soziale Kanäle

Ich bin jetzt schon ein paar Tagen wieder zurück aus dem Urlaub und jetzt komme ich mal dazu ein paar Erzählungen und Fotos zu posten. Ich war mit meiner Freundin in New York für 9 Tage und wir haben da eine Freundin besucht, so dass wir auch immer genug zu tun und Insidertipps hatten. Kulinarisch gesehen ist New York echt der Hammer, auch wenn die Döner-Dichte da sehr enttäuschend ist. So richtigen Döner habe ich eigentlich gar nicht zu sehen bekommen; vielleicht wäre es mal eine gute Marktlücke, flächendeckend Döner anzubieten.

Vielleicht war es aber auch nicht so schlecht, mal ein paar Tage Döner-Pause zu haben – jetzt bin ich wieder voll motiviert, neue Dönerläden auszuprobieren und der Döner-Hunger ist einfach wieder da. Und außerdem war das mal eine gute Gelegenheit, ein paar andere Köstlichkeiten zu probieren – als da wären:

  • Pastrami-Sandwich (natürlich bei Katz’s Deli)
  • Philly Cheese Steak
  • Bagels
  • BBQ
  • Hot dogs
  • NY Pizza
  • usw.

Etwas überraschend war der einzig gute Hotdog der von Nathan’s, ich dachte das wäre so ein Ding, das man überall gut bekommt. Philly Cheese hat mich dafür positiv überrascht – ist ein sehr gutes Kater-Food, kann also durchaus manchmal die Döner-Lücke füllen. Das Pastrami war auch extrem gut und extrem viel. Überhaupt sind eigentlich alle Gerichte immer ziemlich überladen mit Fleisch, siehe Fotos unten.

Also wieder zurück in Berlin. Ich habe jetzt endlich mein Logo von Fiverr, das hat ganz gut geklappt und tatsächlich nur 6$ gekostet, auch wenn das nur das kleine Paket ist und man da keine Vektorgrafiken bekommt und sich auf wenige Optionen festlegen muss. Das nächstgößere Paket wäre dann bei gut 30$ gewesen, also wollte ich das erstmal so ausprobieren – das Resultat könnt Ihr oben sehen, ich hoffe es gefällt Euch. Ich werde das noch irgendwie anders einbinden, aber das ist bei Jimdo nicht alles so einfach bzw. man muss öfter mal ein bisschen suchen / ausprobieren und sich rumärgern. Aber bisher funktioniert das meiste.

Außerdem ist 42 Döner jetzt bei Facebook, Twitter und Instagram unter 42doener vertreten, also fleißig liken und followen 🙂 Ihr könnt Euch jetzt auch unten für den 42 Döner-Newsletter eintragen!

Das nächste Mal gibts wieder einen Dönerbericht. Außerdem werde ich mich auch öfter aus meiner Nachbarschaft rauswagen und Döner erkunden.