City Döner in der City und die Döner-Datenbank

Endlich wieder Döner!  Ein bisschen Ironie steckt da schon drin, weil ich wirklich regelmäßig Döner esse und mir das auch wirklich nicht zuviel wird. Es sind ja auch immer neue Döner und immer ein anderer Geschmack. Außerdem ist ein ordentlicher Döner ja auch eine ausgewogene Mahlzeit, also könnte ich wahrscheinlich auch jeden Tag so ein türkisches Fleischspießfleischsandwich essen. Mjam, könnte gerade wieder, dabei hab ich noch den Knoblauch von meinem Mittagsdöner im Mund 😀

Diesmal war ich wieder in Prenzlauer Berg unterwegs. Wer sich wundert, dass das Gebiet um die Schönhauser Allee / Eberswalder Str. so ein häufiger Anlaufpunkt für Döner-Berichte ist, dem sei gesagt: Ich arbeite da in der Nähe. Wenn ihr also noch gute Döner-Tipps in der Nähe habt – bald bin ich mit den offensichtlichsten Kandidaten durch und brauche Nachschub.

Diesmal also City Döner. Ich bin relativ früh dran – es ist kurz nach 12 – und ich bestelle wie immer, mit Knoblauch, ohne Gurken. Der Döner ist dann auch prompt fertig und sieht so aus:

Sieht eigentlich nicht schlecht aus, auch wenn die Sauce schon offensichtlich auf viel Mayo basiert. Immerhin ist alles gut verteilt und das Gemüse auch nicht schlecht, das Kraut ein bisschen säuerlich mariniert. Die Zwiebeln haben offenbar auch eine Behandlung abbekommen, sind recht glasig und nicht scharf. Vielleicht wurden die gewässert oder so, um die Schärfe rauszubekommen, ansonsten schmecken sie relativ normal. Das Fleisch ist leider nicht so super gut. Wie beim letzten Mal kommt bei mir wieder die Erinnerung an Konservenfleisch hoch. Der Dönermann schneidet das Fleisch auch vorher noch klein, was gar nicht sein muss bzw. sogar kontraproduktiv ist.

Die Sauce ist dann allerdings die klare Schwäche des Döners. Viel zu Mayo-lastig und ansonsten auch nicht besonders schmackhaft, dafür mit viel Knoblauch.

Alles in allem fühle ich mich nur so mäßig gut nach dem Döner. Vielleicht wars auch einfach kein guter Tag, aber mehr als 4,5 / 10 sind auch hier nicht drin. Der Preis liegt übrigens bei 3,50€.

Was mir beim Rausgehen noch auffällt ist, dass der Dönerspieß schon ziemlich schmal ist. Wie genau das um die Uhrzeit sein kann, weiß ich nicht. Natürlich schrillen da bei mir direkt die Alarmglocken. Ich will niemandem etwas unterstellen, aber da drücke ich keine Augen zu. Ich werde das weiter beobachten und ggf. nochmal ein Update posten.

Außerdem gibt es eine große Neuigkeit:

Die Döner-Datenbank ist online!

Hier werden jetzt alle Döner sortierbar mit ihren besonderen Stärken und Schwächen aufgelistet, so dass ihr immer den richtigen Döner in der Nähe findet. Eine Karte wäre noch nett, mal sehen wie sich das realisieren lässt.

42 Döner ist umgezogen und ein Bericht aus Budapest

Der letzte Beitrag ist jetzt eine Weile her. Der Grund ist einfach, dass ich die Website jetzt von Jimdo auf WordPress umgezogen habe. Dsa war natürlich einiges an Arbeit, so dass ich nicht mit dem Schreiben neuer Blogartikel hinterher gekommen bin. Das wird sich jetzt aber ändern, versprochen!

Döner hab ich natürlich in der Zwischenzeit trotzdem gegessen und da waren sowohl gute als auch schlechte dabei. Die entsprechenden Artikel gibts dann in ziemlich schneller Folge in den nächsten Tagen.

Außerdem war ich mit der Firma diese Woche in Budapest. Döner gibts da tatsächlich zuhauf, aber ich hab dort trotzdem keinen gegessen. Irgendwie sahen die wenigsten wie „richtige“ Döner aus; anderes Brot, komisches Fleisch. Einen Gyros-Teller hatte ich dann aber doch. Naja…

Jimdo war am Ende dann doch zu umständlich, der Service sehr mäßig, die Möglichkeiten für SEO zu gering und dafür ist Jimdo dann aber doch ziemlich teuer.

 

 

Urlaub, Logo und soziale Kanäle

Ich bin jetzt schon ein paar Tagen wieder zurück aus dem Urlaub und jetzt komme ich mal dazu ein paar Erzählungen und Fotos zu posten. Ich war mit meiner Freundin in New York für 9 Tage und wir haben da eine Freundin besucht, so dass wir auch immer genug zu tun und Insidertipps hatten. Kulinarisch gesehen ist New York echt der Hammer, auch wenn die Döner-Dichte da sehr enttäuschend ist. So richtigen Döner habe ich eigentlich gar nicht zu sehen bekommen; vielleicht wäre es mal eine gute Marktlücke, flächendeckend Döner anzubieten.

Vielleicht war es aber auch nicht so schlecht, mal ein paar Tage Döner-Pause zu haben – jetzt bin ich wieder voll motiviert, neue Dönerläden auszuprobieren und der Döner-Hunger ist einfach wieder da. Und außerdem war das mal eine gute Gelegenheit, ein paar andere Köstlichkeiten zu probieren – als da wären:

  • Pastrami-Sandwich (natürlich bei Katz’s Deli)
  • Philly Cheese Steak
  • Bagels
  • BBQ
  • Hot dogs
  • NY Pizza
  • usw.

Etwas überraschend war der einzig gute Hotdog der von Nathan’s, ich dachte das wäre so ein Ding, das man überall gut bekommt. Philly Cheese hat mich dafür positiv überrascht – ist ein sehr gutes Kater-Food, kann also durchaus manchmal die Döner-Lücke füllen. Das Pastrami war auch extrem gut und extrem viel. Überhaupt sind eigentlich alle Gerichte immer ziemlich überladen mit Fleisch, siehe Fotos unten.

Also wieder zurück in Berlin. Ich habe jetzt endlich mein Logo von Fiverr, das hat ganz gut geklappt und tatsächlich nur 6$ gekostet, auch wenn das nur das kleine Paket ist und man da keine Vektorgrafiken bekommt und sich auf wenige Optionen festlegen muss. Das nächstgößere Paket wäre dann bei gut 30$ gewesen, also wollte ich das erstmal so ausprobieren – das Resultat könnt Ihr oben sehen, ich hoffe es gefällt Euch. Ich werde das noch irgendwie anders einbinden, aber das ist bei Jimdo nicht alles so einfach bzw. man muss öfter mal ein bisschen suchen / ausprobieren und sich rumärgern. Aber bisher funktioniert das meiste.

Außerdem ist 42 Döner jetzt bei Facebook, Twitter und Instagram unter 42doener vertreten, also fleißig liken und followen 🙂 Ihr könnt Euch jetzt auch unten für den 42 Döner-Newsletter eintragen!

Das nächste Mal gibts wieder einen Dönerbericht. Außerdem werde ich mich auch öfter aus meiner Nachbarschaft rauswagen und Döner erkunden.